Entspannen...

Warum ist das wichtig? Nur in der Entspannung können wir neugierig sein und Neues lernen!

Woran merken wir, dass Körper und Geist sich entspannen?

Aktivierung und Entspannung wechseln sich in Zyklen von 90 bis 120 Minuten über den Tag verteilt ab. Dies wird von unserem sogenannten Autonomen Nervensystem gesteuert. In der Phase der Entspannung ist der parasympathische Ast des Autonomen Nervensystems aktiver. Er sorgt zum Beispiel dafür, dass unsere Atmung sich vertieft, unser Herz langsamer schlägt und unser Magen-Darm-Trakt aktiver ist (Wir können unseren Bauch dann oft hören.).

Auch unsere Fähigkeit, uns selbst zu beobachten steigt!  Unser Fokus wird weicher, und unsere Sinneswahrnehmung wird weiter. Wir haben die Möglichkeit, mehr mitzubekommen - in uns und um uns herum. Sind wir in diesem Zustand der Neugierde und Offenheit, können wir auch mitfühlender sein, uns besser regulieren und uns auf andere Menschen einlassen. Wir nutzen dann unser sog. Soziales Kontakt-System (social engagement system, Polyvagaltheorie, Dr. Stephen Porges).

Wenn wir genauer wahrnehmen, was in unserem Körper gerade passiert, also wenn wir uns fühlen können in unserem Körper, können wir Erlebnisse besser in unsere eigene Geschichte integrieren. Wir haben ein klareres Bild davon, wer wir sind.

"Ich sehe dich". -

Präsenz & Kontakt im Paar

 

Ein Kurs für Paare

mit vielen Übungen zu zweit


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