Ist Hakomi etwas für dich?

 

Um das für dich beantworten zu können, frage dich, ob eine Neugierde in dir vorhanden ist, deine Empfindungen und Gefühle zu betrachten, ohne sie zu sehr loswerden zu wollen, wenn sie also eine Weile einfach da sein dürfen.

 

Hakomi kann dir dabei helfen, deine Selbstregulation und mit der Zeit den Kontakt zum eigenen Körper wieder herzustellen, wenn du unter undefinierbaren Ängsten leidest, dich Panikgefühlen ausgesetzt fühlst, öfters unter Depressionen leidest, dich häufig erschöpft fühlst, keine Lebensenergie hast, chronische Schmerzen hast,  du unterschwellig immer in Aufregung bist (Hyperarrousal), einen zu hohen Ruhepuls hast und dich getrieben fühlst, das Gefühl hast, fremd zu sein hier auf der Welt, wenn du Schwierigkeiten hast, Beziehungen zu anderen Menschen zu genießen oder du allgemein in einer Lebenskrise bist und diese als Chance siehst, einen neuen Weg in deinem Leben zu beschreiten. Wenn du dir Veränderung hin zu innerem Wachstum wünschst.

 

Hakomi eignet sich nicht so sehr, wenn du

  •  in erster Linie das Bedürfnis hast, über deine Probleme zu sprechen
  • dir Ratschläge von deiner Therapeutin wünschst
  • innerlich zu aufgewühlt bist, um einige Momente in Stille nach innen zu schauen (dann müssten wir zuerst mit anderen Methoden arbeiten)